Wie gesund ist Fahrrad fahren?
Bewegung tut jedem Menschen gut, egal in welchem Alter. Das ist hinreichend bekannt. Schon Kinder treten gerne in die Pedale -und trainieren so Gleichgewichts-sinn und Motorik. Sportliche Aktivitäten beleben aber nicht nur den Körper, sondern auch den Geist und tragen unbestritten zu einem guten,
gesundheitlichen Allgemeinbefinden bei. Schwieriger ist es darüber zu befinden, welche Sportart für wen geeignet ist, vom Spaßfaktor mal ganz abgesehen. Spaß machen sollte das Ganze, sonst quält man sich und der gewünschte Erfolg bleibt aus. Doch wie sieht das nun ganz speziell mit dem Fahrradfahren aus? Wie gesund ist Fahrradfahren und wofür?
Radfahren gehört zu den beliebtesten Fitness Ausdauersportarten, sei es in der Freizeit ganz für sich allein oder zusammen mit der Familie. Radfahren ist bestens dafür geeignet, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Auch die Fettverbrennung wird angekurbelt. Radfahren ermöglicht also auch die Reduzierung von Gewicht. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Sportart besonders rücken- und gelenkschonend ist, ähnlich wie beim Schwimmen. Das ist gerade im Hinblick auf ein höheres Gewicht des Fahrradfahrers ein wichtiger Aspekt, da Gelenke und Rücken beim Radfahren auf wohltuende Weise entlastet werden.
Und jetzt noch alle Damen aufgepasst: Gerade für die Bein-, Bauch-, Po- und Rückenmuskulatur ist Radfahren besonders geeignet. Man kann also mit einer einzigen Sportart alle Problemzonen gleichzeitig trainieren.
Vor dem Fahrradkauf sollte man sich zunächst überlegen, auf welchem Terrain man bevorzugt unterwegs sein möchte und in welcher Art und Weise man den Radsport ausüben möchte. Soll es ein Hobby sein oder möchte man mehr tun? Danach richtet sich die Wahl des passenden Fahrrades und ob es dann letztendlich ein City- oder Mountainbike, ein Trekking- oder sogar Rennrad sein soll.
Natürlich ist darauf zu achten, dass der Sportler mit dem richtigen Fahrrad unterwegs ist. Es muss zum Zweck aber vor allem auch zur Anatomie des Radfahrers passen. Das ist wichtig, um sich beim Fahrradfahren insbesondere auf längeren Strecken nicht zu verkrampfen. Tut man das nicht, bewirkt man genau das Gegenteil von dem, was man erreichen möchte.
Fahrradfahren ist also für den gesamten Organismus nur zu empfehlen. Zudem kann man nicht nur durch die Natur radeln oder im Studio trainieren. Man kann sich angewöhnen, für kürzere Wege das Auto stehen zu lassen und dafür lieber in die Pedale zu treten. Das tut dann nicht nur der Umwelt gut, sondern hilft, das eigene Wohlbefinden zu steigern und zu erhalten. Denn Regelmäßigkeit und Kontinuität sind maßgebliche Garanten für Gesundheit und leben mit einen gesunden Geist in einem gesunden Körper.
